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Deutsche Ostseeküste – Schlepp- und Fährgesellschaft (SFK) Kiel: Schwentinelinie F2 über die Kieler Förde Verified - Hosted By

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Die Schwentinelinie F2 zwischen dem Kieler Westufer und der Schwentinemündung

 

 

Blick vom Anleger Kiel-Dietrichsdorf in Richtung Westufer – Foto: Christian Alexander Tietgen, CC BY 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/4.0>, via Wikimedia Commons

 

 

Neben der auch bei Touristen beliebten Fördelinie F1 von Kiel nach Laboe entlang der Kieler Förde betreibt die Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH (SFK) auch die Schwentinelinie F2, die die beiden Anleger Wellingdorf und Dietrichsdorf am Kieler Ostufer mit dem Anleger Reventlou am Westufer verbindet. Diese Fährlinie dient primär dem Pendlerverkehr und bietet Touristen keine Sehenswürdigkeiten, sondern lediglich den Blick auf maritime Wirtschaft. Die Schwentinelinie verkehrt montags bis freitags von 5:03 Uhr bis 21:48 Uhr ab Dietrichsdorf 2-3x stündlich. Samstags wird die Linie von 8:40 Uhr bis 16:25 Uhr ungefähr halbstündlich ab Dietrichsdorf bedient. Kein Fährbetrieb am Sonntag und von Heiligabend bis Neujahr.  Eingesetzt wird üblicherweise das Fährschiff  “Dietrichsdorf”.

 

 

 

Das Fährschiff  “Dietrichsdorf”  (ENI 02340049, MMSI 218038370, Rufzeichen DG4641 – ) wurde 2024 auf der Holland Shipyards in Hardinxveld-Giessendam bei Rotterdam gebaut. Die Baukosten betrugen rund 3 Millionen Euro, die Baudauer betrug rund 15 Monate. Die Überfahrt nach Kiel musste als Anhang des Schleppers „Walrus II“ erfolgen, denn die als Binnenschiff zugelassene Passagierfähre durfte nicht allein auf See fahren.

Die “Dietrichsdorf” ist 24,7 Meter lang, 7,20 Meter breit, hat eine Seitenhöhe von 10,65 Meter und einen Tiefgang von 1,90 Meter. Die Verdrängung ist mit 138 Tonnen angegeben. Das Schiff ist für 140 Fahrgäste zugelassen und können 60 Fahrräder befördern. Es ist barrierefrei über eine 1,60 Meter breite Rampe zugänglich. Diese Fähren sind die einzigen Schiffe der SFK, die über einen Fahrkartenautomat an Bord verfügen. Bei den anderen Fähren muß die Fahrkarte vor Fahrtantritt gelöst werden.

Der Antrieb erfolgt über zwei elektrische Fahrmotoren mit je 86 kW Leistung. Die Batteriekapazität liegt bei 819 kWh. Die Fähre ist zusätzlich mit 20 Photovoltaik-Solarzellen auf dem Dach ausgestattet und verfügen über einen Bugstrahler mit 40 kW Leistung.

Die  “Dietrichsdorf” hat zwei baugleiche Schwesterschiffe, die “Düsternbrook”  (ENI 02338907, MMSI 211399920, Rufzeichen DA2479 – ) und die “Wellingdorf” (ENI 02339529, MMSI 211872380, Rufzeichen DJ9705 – ). Alle drei Schiffe sind für die Schwentinelinie optimiert, werden aber auch auf der Fördelinie eingesetzt. Foto: Ulrich Repp, www.ferriesworldwide.de

 

Foto: S. Scharrer, www.ferriesworldwide.de

 

 

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