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Großbritannien – Dartmouth Higher Ferry: Dartmouth – Kingswear Verified - Hosted By Administrator
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Dartmouth Higher Ferry über den Dart
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Die Dartmouth Higher Ferry, auch bekannt als Dartmouth–Kingswear Floating Bridge, ist eine Seilfähre, die den Fluss Dart in der englischen Grafschaft Devon überquert. Sie ist die nördlichste von drei Fähren, die den Gezeitenfluss von Dartmouth nach Kingswear überqueren, die anderen sind die Lower Ferry und die Passenger Ferry. Ihr Verlauf im Zuge der A379 vermeidet den Durchgangsverkehr in den engen Straßen von Dartmouth und Kingswear.
Die Fähre ist Eigentum der Dartmouth–Kingswear Floating Bridge Company und wird von ihr betrieben. Es wird eine Mautgebühr erhoben. Die Fähre verkehrt 365 Tage im Jahr Montag bis Samstag von 6:30 Uhr bis 22:50 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 8:00 Uhr bis 22:50 Uhr. Das Foto oben zeigt die Higher Ferry am Anleger Dartmouth – Foto: Martin Dawes, CC BY-SA 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0>, via Wikimedia Commons
Die heutige Fähre, die bis zu 36 Autos befördern kann, wurde Ende Juni 2009 in Dienst gestellt. Der offizielle Name der Fähre lautet Pendennis 081. Dieser Name leitet sich von der Pendennis Shipyard in Falmouth ab, die den Bau und die Ausstattung der Fähre durchgeführt hat. Im Alltag wird das Schiff meist einfach nur als „The Higher Ferry“ oder – aufgrund seiner Bauweise als Seilfähre – als „The Floating Bridge“ bezeichnet. Die Fähre ist 48,69 Meter lang, 17,0 Meter breit und hat einen maximalen Tiefgang von 1,50 Meter. Die Fähre bietet Platz für bis zu 36 Pkw. Die Fahrzeuge werden dabei in vier Reihen zu je neun Autos aufgestellt. Das maximale Gewicht einen Fahrzeugs darf 16 Tonnen nicht übersteigen. Die Passagierkapazität beträgt 250 Personen.
Im Gegensatz zur vorherigen Fähre handelt es sich bei der neuen Fähre um eine konventionelle Seilfähre, bei der die Kabel sowohl für den Antrieb als auch für die Führung genutzt werden. Sie ist jedoch zusätzlich mit vier Wasserstrahlantrieben ausgestattet, eines an jeder Ecke, um bei starkem Wind und Gezeitenbedingungen zusätzliche Manövrierfähigkeit zu gewährleisten. Foto: Andrew Bone from Weymouth, England, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons




